Ihre neuen Vertriebsmitarbeiter

Pointierte Werbetexte

Sicheres Auftreten – das sollte nicht nur Ihre Mitarbeiter, sondern auch Ihre Werbetexte auszeichnen. Ein gut geschriebener Text geht auf seine Leser zu, trifft die Sache und den richtigen Ton. Er ist verbindlich, pointiert, unterhaltsam, auch mal frech – je nach Situation und Zielgruppe. Endkunden weiht er ein, statt sich hinter fachchinesischen Mauern zu verschanzen, Geschäftskunden erspart er Gemeinplätze. Er weckt die Neugier seiner Leser, um ihre Aufmerksamkeit auf das zu lenken, worauf es ankommt: Ihr Produkt. Sie suchen einen wortgewandten und stilsicheren Vertriebsmitarbeiter? Gerne stelle ich Sie einander vor!

Im Gespräch mit dem Leser

Sprache ist ein soziales Phänomen. Während wir im unmittelbaren Gespräch jedoch die Möglichkeit haben, die Reaktionen des Gegenübers zu deuten und einzubeziehen, entfällt dies für die geschriebene Sprache. Umso wichtiger ist es, ein Gespür für die Leser zu entwickeln: Was erwarten sie vom jeweiligen Text? Wie viel Vorwissen haben sie? Lesen sie in der U-Bahn oder nehmen sie sich Zeit, die Lektüre zu vertiefen? Je treffender die Einschätzung der Leser, desto genauer lassen sich Inhalt und Stil auf sie abstimmen.

 

Auch der exaktesten Zielgruppendefinition liegen freilich Durchschnittswerte zugrunde. So weichen etwa die individuellen Vorkenntnisse zuweilen erheblich voneinander ab. Um dem einen das Verständnis zu ermöglichen, ohne den Stolz der anderen zu verletzen, empfiehlt es sich deshalb oft, nötiges Hintergrundwissen beiläufig einfließen zu lassen, statt es mit professoraler Geste zu verkünden. Beim Schreiben achte ich darauf, Allgemeinverständlichkeit und Zielgruppenorientierung zu vereinen.  

Die Knackigkeitsformel

Kurzfassen statt langweilen, das ist der wichtigste Grundsatz, will man die Aufmerksamkeit seiner Leser gewinnen und behalten. Damit ist jedoch nichts über die Gesamtlänge eines Textes ausgesagt. Ein funkensprühendes Stück wie Romeo und Julia bleibt auch über mehrere Hundert Seiten kurzweilig. Hat der Autor indes nichts zu sagen, sind schon zwei Zeilen zu viel. Worauf es also ankommt, ist die Dichte eines Textes. Für die gilt:

 

  • Textdichte = Inhalt : Textlänge

Und je dichter ein Text ist, umso knackiger ist er. Denn viel Inhalt auf wenig Raum verlangt prägnante Formulierungen. Ich liefere sie Ihnen.

Einfallsreicher als Superstlative

Bestimmt kennen Sie ihn aus der Werbung: den Superstlativ, auch Hyperlativ genannt. Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Kunden wird das beworbene Produkt gerne einmal zum optimalsten, das maximalste Leistung zum minimalsten Preis bietet. Mag der bewusste Regelbruch auch ein reizvolles Stilmittel sein – derlei Formulierungen sind nicht nur grammatikalisch falsch, sie sind vor allem einfallslos und nervtötend. Zudem übertönt die lautstarke Steigerung und Übersteigerung für sich genommen blasser Adjektive leicht die konkreten Vorzüge eines Angebots: Bestes, Günstigstes, Schnellstes gibt es wie Sand am Meer. Und meist dauert es nicht lange, bis etwas noch Besseres, pardon: Besteres auf den Markt kommt. Ich bringe die besonderen Stärken Ihres Produkts auf den Punkt - mit knackigen Formulierungen, die sich vom Einerlei der Super- und Superstlative abheben.

Tastatur
The keys to your success
(Foto: Orange man)